Kimberly Knöbel arbeitet als Atlassian Solutions Engineer bei der Polygran GmbH in Ulm. Seit Mai 2017 ist sie vor allem im Atlassian Team eine wertvolle Kollegin. Seitdem hat sie die Qualität in ihrer eigenen Abteilung verbessert, die Organisationskultur mitgestaltet und verbreitet auch heute gute Stimmung im Unternehmen. Sie beschreibt in diesem Beitrag ihre Reise ins heute, mit allen Stolpersteinen und Motivatoren, die sie zu ihrem zukünftigen Ziel begleitet haben.
 Alexander Kuzmenkov
Kimberly Knöbel, unser Atlassian Hero bei Polygran

Wohl begonnen, ist halb gewonnen!

Viele in meiner Familie sind in der IT tätig. Als es für mich Zeit war sich zu entscheiden, habe ich mich für denselben Weg entschieden. Also habe ich mich als Fachinformatikerin beworben, ursprünglich als Systemintegratorin und bin dann aber in die Anwendungsentwicklung gewechselt.

In meiner Zeit in der Abteilung für E-Mobility hatte ich auch schon meine ersten Berührungspunkte mit den Tools von Atlassian. Ich habe in meinem Ausbildungsbetrieb damals das Confluence System aufgebaut, verwaltet und die Mitarbeiter*innen darin geschult. Nachdem ich übernommen wurde und ein Jahr Berufserfahrung gesammelt habe, habe ich mir was Neues gesucht. Ich wollte unbedingt tiefer in den Bereich der Atlassian Tools und habe mich nach solchen Stellen umgesehen. Leider habe ich so schnell etwas so Spezielles nicht gefunden. Anfänger müssen sich immer damit rumschlagen: Wie bekomme ich einen Job? Durch Erfahrung – Wie bekomme ich Erfahrung? Durch einen Job.

Ich habe mich von den Atlassian Tools zwar beruflich entfernt, aber privat konnte ich sie nicht loslassen. Ich nahm die Atlassian Tools auch in mein Xing-Profil auf, unter der Rubrik Hobbys. Aus dem nichts wurde ich von der Polygran GmbH angeschrieben und mir wurde ein Job im Atlassian Support angeboten. Ich war unglaublich glücklich, ich durfte endlich was in dem Bereich machen, in dem ich immer was machen wollte. Polygran hat mir damals erst die Chance gegeben mich zu beweisen und praktisch mehr zu lernen. Ich kam dann von Anfang an in ein ziemlich gutes Team, mit Leuten, die Koryphäen auf dem Gebiet sind. Die haben mir sehr sehr viel beigebracht! Das waren echt schöne Jahre: Das Büro war in der Ulmer Innenstadt, ich hatte echt tolle Kollegen und richtig Spaß an meiner Arbeit!

Das Glück kommt zu denen, die es erwarten. Nur müssen sie die Tür auch offenhalten.

Zwischenzeitig wurde das Atlassian Projekt beendet und an ein anderes Unternehmen übergeben. Es gab voraussichtlich keine Arbeit mehr für mich in meiner Abteilung. Ich ging also in ein anderes Unternehmen und wollte mich zum Atlassian-Consultant weiterentwickeln. Aufgrund der Projektlage in der Pandemie wurde daraus leider nichts. Also habe ich die Zeit genutzt und mich in einige Zertifizierungen für die Atlassian Tools gestürzt und erfolgreich abgeschlossen. Ich habe auch andere Tools kennengelernt, war aber nie so davon begeistert, wie ich es von den Atlassian Tools war.

Nach ca. 10 Monaten durfte ich wieder bei Polygran einsteigen, weil mein altes Projekt zurückgewonnen wurde! Da wurde ich angerufen und gefragt, ob die Tür noch offen ist oder schon zu. Ich war sehr glücklich, weil ich in mein ehemaliges Projekt zurückdurfte, welches ich drei Jahre mit aufgebaut und betreut hatte. Seit Dezember 2020 bin ich wieder bei Polygran und arbeite wieder an dem was ich liebe. Ich mache jetzt sogar mehr als ich mir früher zugetraut hatte. Durch die Zertifizierungen habe ich das Selbstbewusstsein entwickelt und den Mut mich auch mal an schwierige Aufgabenstellungen zu wagen. Und das läuft richtig gut! Die 5 Sterne Bewertungen sprechen für sich.

The Atlassian Way – Aufgaben und Anforderungen an einen Solution Engineer

Ich bearbeite Tickets für unsere Kunden, die mit den Atlassian Tools arbeiten. Das bedeutet, dass in den Tickets verschiedene Anfragen kommen: Manchmal müssen wir neue Benutzer anlegen, manchmal müssen wir für den Kunden ganze Projekte oder Spaces abändern oder auch nur generell die Fragen von Kunden beantworten. Zu meinen Aufgaben gehört auch das Ticket-Routing, das bedeutet, dass ich Tickets den jeweiligen Kollegen zuweise, die es auch lösen können. Dafür muss ich wissen, welche Skills meine Kollegen haben und welche nicht, damit die richtigen Aufgaben bei den richtigen Leuten landen.

In diesem Job benötigt man demnach vor allem Sozialkompetenz und Menschenkenntnis. Man sollte den Umgang mit den Kunden mögen und sowohl mit dem Kunden als auch den Kollegen kommunizieren können. Man braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl mit manchen Persönlichkeiten.

Trotzdem sollte man natürlich Wissen was man da fachlich tut. Es geht nicht, dass man einfach nur wahllos umherklickt. Man braucht ein wenig Erfahrung in IT und viel im Umgang mit dem Tool. Ein bisschen technisches Verständnis ist dabei hilfreich. Um die ganz tiefen IT-Probleme, wo der Fehler z.B. server-lastig ist, da kümmern sich meine verlässlichen Kollegen drum. Und die sind dann auch schnell für mich da. Jeder nimmt sich die Zeit für den anderen.

Man kann nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen – oder doch?

Ich finde es toll, wenn ich meine Aufgaben schaffe und die Kunden zufrieden sind. Einfach das Gefühl was geschafft zu haben ist für mich schon ein Pro in diesem Job. Ich fange morgens an, da ist schon sehr viel zu tun, über den Tag kommt noch mehr rein – aber abends ist dann alles geschafft! Und wenn dann noch die Kommentare der Kunden positiv ausfallen, dann ist es besonders schön.

Ich bin einfach glücklich, wenn meine Kunden glücklich sind.

In diesem Job wird einem viel Verantwortung gegeben. Man handelt im Namen der Firma. Wenn ich also Mist baue, dann fällt das immer auf das Unternehmen zurück und nicht auf mich als Person. Man muss jeden Klick bedenken, den man tätigt. Das gefällt nicht jedem. Fehler können korrigiert werde und fürs nächste Mal lernt man dazu. Wir sind frei in unserer Arbeitsweise, solange wir unsere Arbeit gut machen. Wir können jederzeit Änderungen vorschlagen und auch einfach auf andere Abteilungen zugehen und bereichsübergreifend mitspielen. Die Rahmenbedingungen sind optimal, um sich zu entfalten. Das ist aber nichts neues von mir, das sage ich immer. Ich bin der absolute No. 1 Fan von Polygran – das ist hier bekannt.

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen ist, sie zu gestalten.

Ich strebe danach zu werden wie unser Teamleiter. Der kann einfach alles. Ich will auch einfach Probleme ansehen und direkt wissen, was ich tun muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen – natürlich auf die Atlassian Tools bezogen. Dafür braucht man aber analytisches Denken und viel Erfahrung, die über die Jahre erst aufgebaut werden muss. Ich kann mir auch immer noch vorstellen mich in die Richtung eines Atlassian Consultants zu entwickeln. Dafür muss man auch viel lernen, aber ich denke, man kann nicht immer alles wissen. Man muss nur wissen, wo und wie man an das relevante Wissen für eine bestimmte Problemstellung kommt. Dafür ist aber Erfahrung der Schlüssel zum Erfolg. Und daran arbeite ich.

Die Arbeit mit meinen Kollegen und die Zusammenarbeit funktioniert extrem gut, ich könnte es mir nicht besser wünschen. Es dürfen auch gerne mehr dazukommen, also bewerbt euch!

Tipps für die Zukunft der Zukünftigen

Für die, die sich diesen Weg auch vorstellen können, habe ich eigentlich nur einen Tipp: Dranbleiben. Einfach das machen was einem Spaß macht. Ich habe auch Jobs gemacht, die nicht so toll waren, das war für mich nicht so erfüllend wie mein jetziger Job. Dranbleiben hilft immer, das hat auch mich hierhergebracht. Ich habe Atlassian einfach als Hobby in mein Xing Profil geschrieben und siehe da – es hat funktioniert – jemand hat es gesehen und gehandelt.

Und wenn jemand direkt bei Polygran einsteigen will, dann muss man einfach man selbst bleiben. Wir sind entspannt, weil wir das nötige Selbstvertrauen haben. Wenn man was kann, dann muss man sich nicht fürchten, sondern einfach locker und selbstbewusst sein.

Kimberly Knöbel arbeitet als Atlassian Solutions Engineer bei der Polygran GmbH in Ulm. Seit Mai 2017 ist sie vor allem im Atlassian Team eine wertvolle Kollegin. Seitdem hat sie die Qualität in ihrer eigenen Abteilung verbessert, die Organisationskultur mitgestaltet und verbreitet auch heute gute Stimmung im Unternehmen. Sie beschreibt in diesem Beitrag ihre Reise ins heute, mit allen Stolpersteinen und Motivatoren, die sie zu ihrem zukünftigen Ziel begleitet haben.
Kimberly Knöbel
Kimberly Knöbel, unser Atlassian Hero bei Polygran

Wohl begonnen, ist halb gewonnen!

Viele in meiner Familie sind in der IT tätig. Als es für mich Zeit war sich zu entscheiden, habe ich mich für denselben Weg entschieden. Also habe ich mich als Fachinformatikerin beworben, ursprünglich als Systemintegratorin und bin dann aber in die Anwendungsentwicklung gewechselt.

In meiner Zeit in der Abteilung für E-Mobility hatte ich auch schon meine ersten Berührungspunkte mit den Tools von Atlassian. Ich habe in meinem Ausbildungsbetrieb damals das Confluence System aufgebaut, verwaltet und die Mitarbeiter*innen darin geschult. Nachdem ich übernommen wurde und ein Jahr Berufserfahrung gesammelt habe, habe ich mir was Neues gesucht. Ich wollte unbedingt tiefer in den Bereich der Atlassian Tools und habe mich nach solchen Stellen umgesehen. Leider habe ich so schnell etwas so Spezielles nicht gefunden. Anfänger müssen sich immer damit rumschlagen: Wie bekomme ich einen Job? Durch Erfahrung – Wie bekomme ich Erfahrung? Durch einen Job.

Ich habe mich von den Atlassian Tools zwar beruflich entfernt, aber privat konnte ich sie nicht loslassen. Ich nahm die Atlassian Tools auch in mein Xing-Profil auf, unter der Rubrik Hobbys. Aus dem nichts wurde ich von der Polygran GmbH angeschrieben und mir wurde ein Job im Atlassian Support angeboten. Ich war unglaublich glücklich, ich durfte endlich was in dem Bereich machen, in dem ich immer was machen wollte. Polygran hat mir damals erst die Chance gegeben mich zu beweisen und praktisch mehr zu lernen. Ich kam dann von Anfang an in ein ziemlich gutes Team, mit Leuten, die Koryphäen auf dem Gebiet sind. Die haben mir sehr sehr viel beigebracht! Das waren echt schöne Jahre: Das Büro war in der Ulmer Innenstadt, ich hatte echt tolle Kollegen und richtig Spaß an meiner Arbeit!

Das Glück kommt zu denen, die es erwarten. Nur müssen sie die Tür auch offenhalten.

Zwischenzeitig wurde das Atlassian Projekt beendet und an ein anderes Unternehmen übergeben. Es gab voraussichtlich keine Arbeit mehr für mich in meiner Abteilung. Ich ging also in ein anderes Unternehmen und wollte mich zum Atlassian-Consultant weiterentwickeln. Aufgrund der Projektlage in der Pandemie wurde daraus leider nichts. Also habe ich die Zeit genutzt und mich in einige Zertifizierungen für die Atlassian Tools gestürzt und erfolgreich abgeschlossen. Ich habe auch andere Tools kennengelernt, war aber nie so davon begeistert, wie ich es von den Atlassian Tools war.

Nach ca. 10 Monaten durfte ich wieder bei Polygran einsteigen, weil mein altes Projekt zurückgewonnen wurde! Da wurde ich angerufen und gefragt, ob die Tür noch offen ist oder schon zu. Ich war sehr glücklich, weil ich in mein ehemaliges Projekt zurückdurfte, welches ich drei Jahre mit aufgebaut und betreut hatte. Seit Dezember 2020 bin ich wieder bei Polygran und arbeite wieder an dem was ich liebe. Ich mache jetzt sogar mehr als ich mir früher zugetraut hatte. Durch die Zertifizierungen habe ich das Selbstbewusstsein entwickelt und den Mut mich auch mal an schwierige Aufgabenstellungen zu wagen. Und das läuft richtig gut! Die 5 Sterne Bewertungen sprechen für sich.

The Atlassian Way – Aufgaben und Anforderungen an einen Solution Engineer

Ich bearbeite Tickets für unsere Kunden, die mit den Atlassian Tools arbeiten. Das bedeutet, dass in den Tickets verschiedene Anfragen kommen: Manchmal müssen wir neue Benutzer anlegen, manchmal müssen wir für den Kunden ganze Projekte oder Spaces abändern oder auch nur generell die Fragen von Kunden beantworten. Zu meinen Aufgaben gehört auch das Ticket-Routing, das bedeutet, dass ich Tickets den jeweiligen Kollegen zuweise, die es auch lösen können. Dafür muss ich wissen, welche Skills meine Kollegen haben und welche nicht, damit die richtigen Aufgaben bei den richtigen Leuten landen.

In diesem Job benötigt man demnach vor allem Sozialkompetenz und Menschenkenntnis. Man sollte den Umgang mit den Kunden mögen und sowohl mit dem Kunden als auch den Kollegen kommunizieren können. Man braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl mit manchen Persönlichkeiten.

Trotzdem sollte man natürlich Wissen was man da fachlich tut. Es geht nicht, dass man einfach nur wahllos umherklickt. Man braucht ein wenig Erfahrung in IT und viel im Umgang mit dem Tool. Ein bisschen technisches Verständnis ist dabei hilfreich. Um die ganz tiefen IT-Probleme, wo der Fehler z.B. server-lastig ist, da kümmern sich meine verlässlichen Kollegen drum. Und die sind dann auch schnell für mich da. Jeder nimmt sich die Zeit für den anderen.

Man kann nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen – oder doch?

Ich finde es toll, wenn ich meine Aufgaben schaffe und die Kunden zufrieden sind. Einfach das Gefühl was geschafft zu haben ist für mich schon ein Pro in diesem Job. Ich fange morgens an, da ist schon sehr viel zu tun, über den Tag kommt noch mehr rein – aber abends ist dann alles geschafft! Und wenn dann noch die Kommentare der Kunden positiv ausfallen, dann ist es besonders schön.

Ich bin einfach glücklich, wenn meine Kunden glücklich sind.

In diesem Job wird einem viel Verantwortung gegeben. Man handelt im Namen der Firma. Wenn ich also Mist baue, dann fällt das immer auf das Unternehmen zurück und nicht auf mich als Person. Man muss jeden Klick bedenken, den man tätigt. Das gefällt nicht jedem. Fehler können korrigiert werde und fürs nächste Mal lernt man dazu. Wir sind frei in unserer Arbeitsweise, solange wir unsere Arbeit gut machen. Wir können jederzeit Änderungen vorschlagen und auch einfach auf andere Abteilungen zugehen und bereichsübergreifend mitspielen. Die Rahmenbedingungen sind optimal, um sich zu entfalten. Das ist aber nichts neues von mir, das sage ich immer. Ich bin der absolute No. 1 Fan von Polygran – das ist hier bekannt.

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen ist, sie zu gestalten.

Ich strebe danach zu werden wie unser Teamleiter. Der kann einfach alles. Ich will auch einfach Probleme ansehen und direkt wissen, was ich tun muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen – natürlich auf die Atlassian Tools bezogen. Dafür braucht man aber analytisches Denken und viel Erfahrung, die über die Jahre erst aufgebaut werden muss. Ich kann mir auch immer noch vorstellen mich in die Richtung eines Atlassian Consultants zu entwickeln. Dafür muss man auch viel lernen, aber ich denke, man kann nicht immer alles wissen. Man muss nur wissen, wo und wie man an das relevante Wissen für eine bestimmte Problemstellung kommt. Dafür ist aber Erfahrung der Schlüssel zum Erfolg. Und daran arbeite ich.

Die Arbeit mit meinen Kollegen und die Zusammenarbeit funktioniert extrem gut, ich könnte es mir nicht besser wünschen. Es dürfen auch gerne mehr dazukommen, also bewerbt euch!

Tipps für die Zukunft der Zukünftigen

Für die, die sich diesen Weg auch vorstellen können, habe ich eigentlich nur einen Tipp: Dranbleiben. Einfach das machen was einem Spaß macht. Ich habe auch Jobs gemacht, die nicht so toll waren, das war für mich nicht so erfüllend wie mein jetziger Job. Dranbleiben hilft immer, das hat auch mich hierhergebracht. Ich habe Atlassian einfach als Hobby in mein Xing Profil geschrieben und siehe da – es hat funktioniert – jemand hat es gesehen und gehandelt.

Und wenn jemand direkt bei Polygran einsteigen will, dann muss man einfach man selbst bleiben. Wir sind entspannt, weil wir das nötige Selbstvertrauen haben. Wenn man was kann, dann muss man sich nicht fürchten, sondern einfach locker und selbstbewusst sein.

Kimberly Knöbel arbeitet als Atlassian Solutions Engineer bei der Polygran GmbH in Ulm. Seit Mai 2017 ist sie vor allem im Atlassian Team eine wertvolle Kollegin. Seitdem hat sie die Qualität in ihrer eigenen Abteilung verbessert, die Organisationskultur mitgestaltet und verbreitet auch heute gute Stimmung im Unternehmen. Sie beschreibt in diesem Beitrag ihre Reise ins heute, mit allen Stolpersteinen und Motivatoren, die sie zu ihrem zukünftigen Ziel begleitet haben.
Kimberly Knöbel
Kimberly Knöbel, unser Atlassian Hero bei Polygran

Wohl begonnen, ist halb gewonnen!

Viele in meiner Familie sind in der IT tätig. Als es für mich Zeit war sich zu entscheiden, habe ich mich für denselben Weg entschieden. Also habe ich mich als Fachinformatikerin beworben, ursprünglich als Systemintegratorin und bin dann aber in die Anwendungsentwicklung gewechselt.

In meiner Zeit in der Abteilung für E-Mobility hatte ich auch schon meine ersten Berührungspunkte mit den Tools von Atlassian. Ich habe in meinem Ausbildungsbetrieb damals das Confluence System aufgebaut, verwaltet und die Mitarbeiter*innen darin geschult. Nachdem ich übernommen wurde und ein Jahr Berufserfahrung gesammelt habe, habe ich mir was Neues gesucht. Ich wollte unbedingt tiefer in den Bereich der Atlassian Tools und habe mich nach solchen Stellen umgesehen. Leider habe ich so schnell etwas so Spezielles nicht gefunden. Anfänger müssen sich immer damit rumschlagen: Wie bekomme ich einen Job? Durch Erfahrung – Wie bekomme ich Erfahrung? Durch einen Job.

Ich habe mich von den Atlassian Tools zwar beruflich entfernt, aber privat konnte ich sie nicht loslassen. Ich nahm die Atlassian Tools auch in mein Xing-Profil auf, unter der Rubrik Hobbys. Aus dem nichts wurde ich von der Polygran GmbH angeschrieben und mir wurde ein Job im Atlassian Support angeboten. Ich war unglaublich glücklich, ich durfte endlich was in dem Bereich machen, in dem ich immer was machen wollte. Polygran hat mir damals erst die Chance gegeben mich zu beweisen und praktisch mehr zu lernen. Ich kam dann von Anfang an in ein ziemlich gutes Team, mit Leuten, die Koryphäen auf dem Gebiet sind. Die haben mir sehr sehr viel beigebracht! Das waren echt schöne Jahre: Das Büro war in der Ulmer Innenstadt, ich hatte echt tolle Kollegen und richtig Spaß an meiner Arbeit!

Das Glück kommt zu denen, die es erwarten. Nur müssen sie die Tür auch offenhalten.

Zwischenzeitig wurde das Atlassian Projekt beendet und an ein anderes Unternehmen übergeben. Es gab voraussichtlich keine Arbeit mehr für mich in meiner Abteilung. Ich ging also in ein anderes Unternehmen und wollte mich zum Atlassian-Consultant weiterentwickeln. Aufgrund der Projektlage in der Pandemie wurde daraus leider nichts. Also habe ich die Zeit genutzt und mich in einige Zertifizierungen für die Atlassian Tools gestürzt und erfolgreich abgeschlossen. Ich habe auch andere Tools kennengelernt, war aber nie so davon begeistert, wie ich es von den Atlassian Tools war.

Nach ca. 10 Monaten durfte ich wieder bei Polygran einsteigen, weil mein altes Projekt zurückgewonnen wurde! Da wurde ich angerufen und gefragt, ob die Tür noch offen ist oder schon zu. Ich war sehr glücklich, weil ich in mein ehemaliges Projekt zurückdurfte, welches ich drei Jahre mit aufgebaut und betreut hatte. Seit Dezember 2020 bin ich wieder bei Polygran und arbeite wieder an dem was ich liebe. Ich mache jetzt sogar mehr als ich mir früher zugetraut hatte. Durch die Zertifizierungen habe ich das Selbstbewusstsein entwickelt und den Mut mich auch mal an schwierige Aufgabenstellungen zu wagen. Und das läuft richtig gut! Die 5 Sterne Bewertungen sprechen für sich.

The Atlassian Way – Aufgaben und Anforderungen an einen Solution Engineer

Ich bearbeite Tickets für unsere Kunden, die mit den Atlassian Tools arbeiten. Das bedeutet, dass in den Tickets verschiedene Anfragen kommen: Manchmal müssen wir neue Benutzer anlegen, manchmal müssen wir für den Kunden ganze Projekte oder Spaces abändern oder auch nur generell die Fragen von Kunden beantworten. Zu meinen Aufgaben gehört auch das Ticket-Routing, das bedeutet, dass ich Tickets den jeweiligen Kollegen zuweise, die es auch lösen können. Dafür muss ich wissen, welche Skills meine Kollegen haben und welche nicht, damit die richtigen Aufgaben bei den richtigen Leuten landen.

In diesem Job benötigt man demnach vor allem Sozialkompetenz und Menschenkenntnis. Man sollte den Umgang mit den Kunden mögen und sowohl mit dem Kunden als auch den Kollegen kommunizieren können. Man braucht ein bisschen Fingerspitzengefühl mit manchen Persönlichkeiten.

Trotzdem sollte man natürlich Wissen was man da fachlich tut. Es geht nicht, dass man einfach nur wahllos umherklickt. Man braucht ein wenig Erfahrung in IT und viel im Umgang mit dem Tool. Ein bisschen technisches Verständnis ist dabei hilfreich. Um die ganz tiefen IT-Probleme, wo der Fehler z.B. server-lastig ist, da kümmern sich meine verlässlichen Kollegen drum. Und die sind dann auch schnell für mich da. Jeder nimmt sich die Zeit für den anderen.

Man kann nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen – oder doch?

Ich finde es toll, wenn ich meine Aufgaben schaffe und die Kunden zufrieden sind. Einfach das Gefühl was geschafft zu haben ist für mich schon ein Pro in diesem Job. Ich fange morgens an, da ist schon sehr viel zu tun, über den Tag kommt noch mehr rein – aber abends ist dann alles geschafft! Und wenn dann noch die Kommentare der Kunden positiv ausfallen, dann ist es besonders schön.

Ich bin einfach glücklich, wenn meine Kunden glücklich sind.

In diesem Job wird einem viel Verantwortung gegeben. Man handelt im Namen der Firma. Wenn ich also Mist baue, dann fällt das immer auf das Unternehmen zurück und nicht auf mich als Person. Man muss jeden Klick bedenken, den man tätigt. Das gefällt nicht jedem. Fehler können korrigiert werde und fürs nächste Mal lernt man dazu. Wir sind frei in unserer Arbeitsweise, solange wir unsere Arbeit gut machen. Wir können jederzeit Änderungen vorschlagen und auch einfach auf andere Abteilungen zugehen und bereichsübergreifend mitspielen. Die Rahmenbedingungen sind optimal, um sich zu entfalten. Das ist aber nichts neues von mir, das sage ich immer. Ich bin der absolute No. 1 Fan von Polygran – das ist hier bekannt.

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen ist, sie zu gestalten.

Ich strebe danach zu werden wie unser Teamleiter. Der kann einfach alles. Ich will auch einfach Probleme ansehen und direkt wissen, was ich tun muss, um das gewünschte Ziel zu erreichen – natürlich auf die Atlassian Tools bezogen. Dafür braucht man aber analytisches Denken und viel Erfahrung, die über die Jahre erst aufgebaut werden muss. Ich kann mir auch immer noch vorstellen mich in die Richtung eines Atlassian Consultants zu entwickeln. Dafür muss man auch viel lernen, aber ich denke, man kann nicht immer alles wissen. Man muss nur wissen, wo und wie man an das relevante Wissen für eine bestimmte Problemstellung kommt. Dafür ist aber Erfahrung der Schlüssel zum Erfolg. Und daran arbeite ich.

Die Arbeit mit meinen Kollegen und die Zusammenarbeit funktioniert extrem gut, ich könnte es mir nicht besser wünschen. Es dürfen auch gerne mehr dazukommen, also bewerbt euch!

Tipps für die Zukunft der Zukünftigen

Für die, die sich diesen Weg auch vorstellen können, habe ich eigentlich nur einen Tipp: Dranbleiben. Einfach das machen was einem Spaß macht. Ich habe auch Jobs gemacht, die nicht so toll waren, das war für mich nicht so erfüllend wie mein jetziger Job. Dranbleiben hilft immer, das hat auch mich hierhergebracht. Ich habe Atlassian einfach als Hobby in mein Xing Profil geschrieben und siehe da – es hat funktioniert – jemand hat es gesehen und gehandelt.

Und wenn jemand direkt bei Polygran einsteigen will, dann muss man einfach man selbst bleiben. Wir sind entspannt, weil wir das nötige Selbstvertrauen haben. Wenn man was kann, dann muss man sich nicht fürchten, sondern einfach locker und selbstbewusst sein.

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