Die Neun gilt als Zahl der Vollkommenheit, da sie dreimal die Zahl Drei enthält, welche in vielen Kulturen als heilige Zahl angesehen wird. Wie sich die Polygran GmbH in den letzten neun Jahren entwickelt hat, haben uns die beiden Geschäftsführer, Igor Janz und Wilhelm Lehbert, in einem persönlichen Interview erzählt.

Was geschah in den ersten drei Jahren in der Geschichte von Polygran?

Igor Janz, der Gründer der Polygran GmbH, erzählt uns, dass der Grundstein für das Unternehmen bereits 2010 gelegt wurde. Damals war er als Freiberufler in einem Projekt bei einem Automobilkonzern tätig, um das bestehende Application Lifecycle Management System zu stabilisieren. Das Projekt war ursprünglich für drei Monate geplant. Durch die Komplexität des Systems und das rasante Wachstum der Instanz wurde das Projekt immer wieder verlängert.

„Die ersten 6 Monate habe ich im Büro geschlafen – so viel Arbeit ist zu dem damaligen Zeitpunkt bereits angefallen.“ – Igor Janz

Mehr Komplexität und Wachstum erfordern natürlich auch mehr Arbeit, Support, Sicherheit und Qualität. Deshalb entstand aus der Notsituation heraus im Jahr 2012 die Polygran GmbH.

Der erste Mitarbeiter, Uthayakumar Kiddinapillai (kurz: Udin), ist bis heute ein sehr wichtiger Kollege, denn er hat mit seinem Fleiß, seinem Expertenwissen und seiner ansteckend guten Laune die Grundzüge der Unternehmenskultur geformt. Über die ersten Jahre konnte sich die Polygran GmbH einen sehr guten Ruf aufbauen. Neue Projekte und der wachsende Aufwand erforderten immer mehr Mitarbeitende.

Ein Vorteil bei der Suche nach Unterstützung ist, dass nationale Grenzen und Deutschkenntnisse in der IT häufig eine untergeordnete Rolle spielen. IT-Wissen und Erfahrung haben Vorrang. Deshalb kommen zwar viele Teammitglieder direkt aus Ulm und Umgebung, andere arbeiten bis heute an verschiedenen Standorten – auch im Ausland. Für einige Mitarbeiter*innen war Polygran sogar ein Sprungbrett, um sich ein Leben in Deutschland aufzubauen. Es entstanden nach und nach neue Geschäftsbereiche, die bis heute von jenen Kolleg*innen verantwortet werden, die in den ersten drei Jahren bei Polygran eingestiegen sind.

Das Unternehmen wuchs wie von selbst, neue Projekte wurden vielfach zugeworfen. Nach einigen Jahren entwickelten sich die erfolgreichen Projekte zum Problem. Polygran begab sich selbst in eine finanzielle Abhängigkeit von einem einzigen Kunden. Konsequenz daraus war, dass andere wichtige Projekte aufgeben werden mussten. Eine lange Zeit wurde hart daran gearbeitet, die Durststrecke zu überstehen. Viele Mitarbeiter*innen sind dennoch aus Loyalität und Vertrauen geblieben.

„Diese Lektion war die teuerste Schulung meines Lebens – aber wir haben daraus gelernt.“ – Igor Janz

Was hat sich in den letzten drei Jahren bei Polygran getan?

Es wurde alles getan was zuvor nicht getan wurde: Polygran hat sich umstrukturiert. Es wurde in Vertrieb und Marketing investiert, die Leistungen wurden auf dem Markt beworben und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern vertieft. Es wurde sich rundum auf die Kernkompetenzen konzentriert. Es brauchte viel Geduld, viel Vertrauen und viele Investitionen, um wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.

„In den schlimmsten Zeiten von Polygran sind viele Teammitglieder geblieben, ließen sich nicht entmutigen und haben dem Unternehmen immer beigestanden. Das rechne ich allen auch sehr hoch an.“ – Igor Janz

„Wir haben ein funktionierendes Unternehmen, sinnvolle Strukturen, herausragende Profis, finanzielle Mittel und einen weitreichenden Stamm an Kontakten, sodass wir Netzwerke nutzen können, um uns weiterzuentwickeln.“ – Wilhelm Lehbert

Die Teams vertrauten der Geschäftsführung und die Geschäftsführung vertraute den Teams. Es wurden neue Geschäftsbereiche aufgebaut – einige waren erfolgreich, andere sind gescheitert. Um besser zu werden, wollen wir uns jedoch nicht darauf konzentrieren, wer welchen Fehler gemacht hat, sondern was aus einem Fehler gelernt werden kann. Die Effizienz im Unternehmen begann zuzunehmen, denn die Kolleg*innen können seit der Etablierung von New Work Konzepten selbst entscheiden wie flexibel, wie viel und wie schnell am Erfolg des Unternehmens gearbeitet werden soll. Die Arbeitsräume im Ulmer Office wurden in flexible Funktionsräume umstrukturiert. Home Office gilt für jeden sooft und solange wie gewünscht. Die Arbeitszeiten sind vom Projektbedarf und dem eigenen Energielevel abhängig. Mitarbeitervorteile werden ständig an die Interessen der Kolleg*innen ausgerichtet. Es wurden gemeinsam Unternehmenswerte ausgearbeitet, welche heute unseren Anker in bewegten Zeiten darstellen. Sie sind der Grundsatz unseres Handelns und das Herzstück unserer Unternehmenskultur. Kurz gesagt: Polygran hat sich zu einem starken und zukunftsorientierten Unternehmen entwickelt.

„Die Entscheidungen werden von Beteiligten getroffen, die wissen wie Polygran funktioniert und diese Entscheidungen basieren auf aktuellen, theoretischen und praktischen Erkenntnissen. Ihr kommt einfach bei mir rein und bringt neue Ideen – genau das rechne ich euch sehr hoch an! Letztendlich seid ihr alle die Profis, meine Aufgabe ist es euch bei alldem zu unterstützen und den Weg dazu frei zu machen! Und das macht ihr großartig, warum soll ich dazwischenfunken?“ – Igor Janz

Mit Ideen schmeißen wir Mitarbeiter*innen also verschwenderisch um uns und schauen, wie sie unsere Welt verändern können. Wir haben uns bei verschiedensten Messen präsentiert, unseren Webauftritt modernisiert und haben ein Erscheinungsbild nach außen entwickelt das Polygran professionell und authentisch widerspiegelt. Wir haben die Partnerschaften bei unseren Lieferanten ausgebaut und sind mittlerweile Microfocus Platinum Partner und Atlassian Silver Solution Partner. Wir konnten so neue Kunden und Mitarbeiter*innen von uns begeistern, sowie das Vertrauen ehemaliger Kunden als auch wiederkehrende Mitarbeiter*innen zurückgewinnen.

„Was uns in den letzten drei Jahren gelungen ist, ist die Grundlage von Polygran zu stabilisieren und zu polieren. Auf dieser Basis bauen wir jetzt weiter.“ – Igor Janz

Was ist bei Polygran für die nächsten 3 Jahre geplant?

Für die kommende Herausforderung braucht das Unternehmen die intelligentesten, kreativsten und mutigsten Kolleg*innen der Welt. Wir arbeiten heute noch schneller und flexibler, weil morgen schon bald gestern ist und wir nicht mehr hinterher, sondern vorauslaufen wollen. Deshalb haben wir Anfang des Jahres eine Vision und Mission gemeinsam mit allen Mitarbeitenden formuliert.

„Etwas brauchen wir alle: Eine grüne Wiese mit Leitplanken. Genau diese Leitplanken stellen die Vision und Mission dar. Wir alle müssen wissen, wohin wir uns entwickeln sollen. Deshalb definieren wir diese Vision gemeinsam, um auch gemeinsam daran zu glauben, diese zu teilen und gemeinsam in dieselbe Richtung zu laufen.“ – Wilhelm Lehbert

„Die Richtung in die Polygran sich gerade entwickelt, die kommt auch von euch. Die Teams sind das was Polygran heute ausmacht. Wir packen wirklich überall mit an und schauen was daraus wird – das war schon immer meine Devise.“- Igor Janz

Wir von Polygran wollen die Beziehungen zu Kunden und Lieferanten zu vertrauensvollen Partnerschaften ausbauen, indem wir jede Organisation von hochwertigen IT-Services profitieren lassen. Dafür nehmen wir den Rückenwind mit, den wir uns in den letzten neun Jahren aufgebaut haben. Wir sind gespannt, auf die Zukunft, die wir mitgestalten dürfen!

Die Neun gilt als Zahl der Vollkommenheit, da sie dreimal die Zahl Drei enthält, welche in vielen Kulturen als heilige Zahl angesehen wird. Wie sich die Polygran GmbH in den letzten neun Jahren entwickelt hat, haben uns die beiden Geschäftsführer, Igor Janz und Wilhelm Lehbert, in einem persönlichen Interview erzählt.

Was geschah in den ersten drei Jahren in der Geschichte von Polygran?

Igor Janz, der Gründer der Polygran GmbH, erzählt uns, dass der Grundstein für das Unternehmen bereits 2010 gelegt wurde. Damals war er als Freiberufler in einem Projekt bei einem Automobilkonzern tätig, um das bestehende Application Lifecycle Management System zu stabilisieren. Das Projekt war ursprünglich für drei Monate geplant. Durch die Komplexität des Systems und das rasante Wachstum der Instanz wurde das Projekt immer wieder verlängert.

„Die ersten 6 Monate habe ich im Büro geschlafen – so viel Arbeit ist zu dem damaligen Zeitpunkt bereits angefallen.“ – Igor Janz

Mehr Komplexität und Wachstum erfordern natürlich auch mehr Arbeit, Support, Sicherheit und Qualität. Deshalb entstand aus der Notsituation heraus im Jahr 2012 die Polygran GmbH.

Der erste Mitarbeiter, Uthayakumar Kiddinapillai (kurz: Udin), ist bis heute ein sehr wichtiger Kollege, denn er hat mit seinem Fleiß, seinem Expertenwissen und seiner ansteckend guten Laune die Grundzüge der Unternehmenskultur geformt. Über die ersten Jahre konnte sich die Polygran GmbH einen sehr guten Ruf aufbauen. Neue Projekte und der wachsende Aufwand erforderten immer mehr Mitarbeitende.

Ein Vorteil bei der Suche nach Unterstützung ist, dass nationale Grenzen und Deutschkenntnisse in der IT häufig eine untergeordnete Rolle spielen. IT-Wissen und Erfahrung haben Vorrang. Deshalb kommen zwar viele Teammitglieder direkt aus Ulm und Umgebung, andere arbeiten bis heute an verschiedenen Standorten – auch im Ausland. Für einige Mitarbeiter*innen war Polygran sogar ein Sprungbrett, um sich ein Leben in Deutschland aufzubauen. Es entstanden nach und nach neue Geschäftsbereiche, die bis heute von jenen Kolleg*innen verantwortet werden, die in den ersten drei Jahren bei Polygran eingestiegen sind.

Das Unternehmen wuchs wie von selbst, neue Projekte wurden vielfach zugeworfen. Nach einigen Jahren entwickelten sich die erfolgreichen Projekte zum Problem. Polygran begab sich selbst in eine finanzielle Abhängigkeit von einem einzigen Kunden. Konsequenz daraus war, dass andere wichtige Projekte aufgeben werden mussten. Eine lange Zeit wurde hart daran gearbeitet, die Durststrecke zu überstehen. Viele Mitarbeiter*innen sind dennoch aus Loyalität und Vertrauen geblieben.

„Diese Lektion war die teuerste Schulung meines Lebens – aber wir haben daraus gelernt.“ – Igor Janz

Was hat sich in den letzten drei Jahren bei Polygran getan?

Es wurde alles getan was zuvor nicht getan wurde: Polygran hat sich umstrukturiert. Es wurde in Vertrieb und Marketing investiert, die Leistungen wurden auf dem Markt beworben und die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern vertieft. Es wurde sich rundum auf die Kernkompetenzen konzentriert. Es brauchte viel Geduld, viel Vertrauen und viele Investitionen, um wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.

„In den schlimmsten Zeiten von Polygran sind viele Teammitglieder geblieben, ließen sich nicht entmutigen und haben dem Unternehmen immer beigestanden. Das rechne ich allen auch sehr hoch an.“ – Igor Janz

„Wir haben ein funktionierendes Unternehmen, sinnvolle Strukturen, herausragende Profis, finanzielle Mittel und einen weitreichenden Stamm an Kontakten, sodass wir Netzwerke nutzen können, um uns weiterzuentwickeln.“ – Wilhelm Lehbert

Die Teams vertrauten der Geschäftsführung und die Geschäftsführung vertraute den Teams. Es wurden neue Geschäftsbereiche aufgebaut – einige waren erfolgreich, andere sind gescheitert. Um besser zu werden, wollen wir uns jedoch nicht darauf konzentrieren, wer welchen Fehler gemacht hat, sondern was aus einem Fehler gelernt werden kann. Die Effizienz im Unternehmen begann zuzunehmen, denn die Kolleg*innen können seit der Etablierung von New Work Konzepten selbst entscheiden wie flexibel, wie viel und wie schnell am Erfolg des Unternehmens gearbeitet werden soll. Die Arbeitsräume im Ulmer Office wurden in flexible Funktionsräume umstrukturiert. Home Office gilt für jeden sooft und solange wie gewünscht. Die Arbeitszeiten sind vom Projektbedarf und dem eigenen Energielevel abhängig. Mitarbeitervorteile werden ständig an die Interessen der Kolleg*innen ausgerichtet. Es wurden gemeinsam Unternehmenswerte ausgearbeitet, welche heute unseren Anker in bewegten Zeiten darstellen. Sie sind der Grundsatz unseres Handelns und das Herzstück unserer Unternehmenskultur. Kurz gesagt: Polygran hat sich zu einem starken und zukunftsorientierten Unternehmen entwickelt.

„Die Entscheidungen werden von Beteiligten getroffen, die wissen wie Polygran funktioniert und diese Entscheidungen basieren auf aktuellen, theoretischen und praktischen Erkenntnissen. Ihr kommt einfach bei mir rein und bringt neue Ideen – genau das rechne ich euch sehr hoch an! Letztendlich seid ihr alle die Profis, meine Aufgabe ist es euch bei alldem zu unterstützen und den Weg dazu frei zu machen! Und das macht ihr großartig, warum soll ich dazwischenfunken?“ – Igor Janz

Mit Ideen schmeißen wir Mitarbeiter*innen also verschwenderisch um uns und schauen, wie sie unsere Welt verändern können. Wir haben uns bei verschiedensten Messen präsentiert, unseren Webauftritt modernisiert und haben ein Erscheinungsbild nach außen entwickelt das Polygran professionell und authentisch widerspiegelt. Wir haben die Partnerschaften bei unseren Lieferanten ausgebaut und sind mittlerweile Microfocus Platinum Partner und Atlassian Silver Solution Partner. Wir konnten so neue Kunden und Mitarbeiter*innen von uns begeistern, sowie das Vertrauen ehemaliger Kunden als auch wiederkehrende Mitarbeiter*innen zurückgewinnen.

„Was uns in den letzten drei Jahren gelungen ist, ist die Grundlage von Polygran zu stabilisieren und zu polieren. Auf dieser Basis bauen wir jetzt weiter.“ – Igor Janz

Was ist bei Polygran für die nächsten 3 Jahre geplant?

Für die kommende Herausforderung braucht das Unternehmen die intelligentesten, kreativsten und mutigsten Kolleg*innen der Welt. Wir arbeiten heute noch schneller und flexibler, weil morgen schon bald gestern ist und wir nicht mehr hinterher, sondern vorauslaufen wollen. Deshalb haben wir Anfang des Jahres eine Vision und Mission gemeinsam mit allen Mitarbeitenden formuliert.

„Etwas brauchen wir alle: Eine grüne Wiese mit Leitplanken. Genau diese Leitplanken stellen die Vision und Mission dar. Wir alle müssen wissen, wohin wir uns entwickeln sollen. Deshalb definieren wir diese Vision gemeinsam, um auch gemeinsam daran zu glauben, diese zu teilen und gemeinsam in dieselbe Richtung zu laufen.“ – Wilhelm Lehbert

„Die Richtung in die Polygran sich gerade entwickelt, die kommt auch von euch. Die Teams sind das was Polygran heute ausmacht. Wir packen wirklich überall mit an und schauen was daraus wird – das war schon immer meine Devise.“- Igor Janz

Wir von Polygran wollen die Beziehungen zu Kunden und Lieferanten zu vertrauensvollen Partnerschaften ausbauen, indem wir jede Organisation von hochwertigen IT-Services profitieren lassen. Dafür nehmen wir den Rückenwind mit, den wir uns in den letzten neun Jahren aufgebaut haben. Wir sind gespannt, auf die Zukunft, die wir mitgestalten dürfen!

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